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Zwei Jahre nach vorläufigem Inkrafttreten: Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada zeigt Erfolge

Insbesondere der europäische Pharmasektor profitiert mit einem Anstieg der Exporte um 29 Prozent, der Maschinen- und Anlagenbau mit einem Anstieg von 16 Prozent und der Automobilsektor mit einem Anstieg von 11 Prozent. Was die Agrarerzeugnisse anbelangt, so stiegen die Ausfuhren der EU nach Kanada im Jahr 2018 um 7 Prozent oder 231 Mio. Euro, womit Kanada unter den Empfängern von Agrarexporten aus der Europäischen Union auf Platz 8 liegt. Die Exporte von Käse stiegen um 33 Prozent, von Pasta und Gebäck um 16 Prozent und von Wein um 10 Prozent.

Anlässlich dieses zweiten Jahrestages hielt EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström hat heute (Freitag) eine Rede auf einem Seminar kanadischer und europäischer Unternehmen: „Handel ist ein gutes Werkzeug, um eine Wirkung zu erzielen. Obwohl es nicht alles reparieren kann, kann es zu einer besseren Welt beitragen, wenn es richtig angegangen wird. Unser Ziel ist es, dass der Handel Vorteile für so viele wie möglich bringt: für die Wirtschaft, für die Gesellschaft und für die Welt als Ganzes. In vielerlei Hinsicht ist CETA der Inbegriff dafür. Nach der vollständigen Umsetzung werden die Vorteile enorm sein.“

Weitere Informationen:

Daily News vom 20.09.2019

Die Website des EU-Kanada-Handelsabkommens

Die Rede der Handelskommissarin Cecilia Malmström

Pressekontakt: Laura Bethke, Tel.: +49 (30) 2280-2200

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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©Europäische Union

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