Ein gutes Management ist das A und O im Bergbau. Denn Rückschläge können immer kommen. Wer das Krisenmanagement meistert wie Soma Gold, sollte für die Zukunft auch bei Investoren Punkte sammeln

Soma Gold (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086) hat eine sehr bewegte Geschichte hinter sich – und dies im Schnelldurchlauf von nur rund drei Jahren. Heute steht der Konzern mit einer aktiven Goldproduktion von wohl mehr als 10.000 Unzen Gold im laufenden Jahr und einem deutlich positiven Nettogewinn und Expansionschancen gut da. Der Börsenwert von umgerechnet rund 20 Millionen Euro erscheint daher moderat, wenn nicht sogar zu sagen sehr günstig. Doch dies kommt auch durch die Historie des Konzerns, die Anteilseignern sowie Management viel Nerven und auch Kapital kostete. Doch wer durchhielt oder insbesondere jetzt bei der neuen Soma Gold einsteigt, besitzt langfristig gute Chancen ein erfolgreiches Investment zu besitzen.

Februar 2019, da war die Welt in Ordnung für Management und Anteilseigner von Soma Gold (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086), damals noch als Para Resources bekannt. Das Unternehmen gab bekannt in ihrer Goldmine Gold Road in Arizona mit der Goldproduktion unter Tage zu beginnen. Aus der TR-UE-Vene wurden von 1890 bis 1942 bereits rund 1,3 Millionen Unzen Gold herausgeholt. Doch es kam anders als geplant. Die Mine konnte keine Wirtschaftlichkeit erreichen. Ein Jahr später verkaufte Soma die Mine. Der Verkaufspreis von einem Dollar erscheint lächerlich. Doch das hielt Soma am Leben.

Geoff Hampson, heute Chairman von Soma, damals auch CEO, sagte im Februar 2020: “Diese Transaktion beendet Paras Aktivitäten bei der Gold Road-Mine.” Dies sei im besten Interesse der Aktionäre. Tatsächlich umfasst der Verkaufspreis mehr als nur einen Dollar. Verbindlichkeiten in zweistelligem Millionenbereich konnten ebenfalls abgegeben werden. So konnte Soma Gold nach einer Namensänderung von Para zu Soma und einer Aktienzusammenlegung zehn für eins weitermachen. Mit Erfolg, wie die kolumbianischen Aktivitäten zeigen.

Heute produziert Soma Gold in Kolumbien tatsächlich bereits Gold. Die El Limon-Mine warf 2019 knapp 1.600 Unzen Gold ab. Dabei kommt das Gold aus der eigenen Produktion sowie von einzelnen kleinen Goldgräbern aus der Region. Die eigene Produktion wird zudem ausgebaut. Doch der Durchbruch kam mit einem exzellenten Coup des Managements. Im April 2020 hat Soma Gold zudem zugekauft. Für 5,5 Millionen US-Dollar erwarben sie von Mineros S.A. die La Ye- und los Mangos-Minen mit verbundenen Mineralrechten. Das Gebiet ist nur wenige Kilometer von El Limon entfernt und beherbergt produzierende Minen. 2019 wurden dort 15.792 Unzen Gold abgebaut, zusätzlich noch 30.755 Unzen Silber. Zusammen sollten dies 2020 mehr als 10.000 Unzen Goldförderung (La Ye und Los Mangos anteilig) ergeben. Eine jährliche Produktion danach von deutlich mehr als 20.000 Unzen pro Jahr zu vergleichsweise günstigen Abbaukosten ist wahrscheinlich. Die Lebensdauer beträgt aus heutiger Sicht zudem gut 10 Jahre, wobei mit einer Ausweitung durch Exploration zu rechnen ist.

Die Soma Gold-Aktie (WKN: A2P4DU; ISIN: CA83445W1086) dürfte somit aus heutiger Sicht wieder eine aussichtsreiche Portfolio-Beimischung darstellen. Wobei Investoren die Risiken des Bergbaus jedoch nie aus den Augen verlieren sollten.

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Soma Gold produziert in Kolumbien bereits Gold. Die El Limon-Mine warf 2019 knapp 1.600 Unzen Gold ab. Dabei kommt das Gold aus der eigenen Produktion sowie von einzelnen kleinen Goldgräbern aus der Region. Die eigene Produktion wird zudem ausgebaut. Doch der Durchbruch kam mit einem exzellenten Coup des Managements. Im April 2020 hat Soma Gold zudem zugekauft.

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Author: PM-Ersteller

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