Die Lagerhäuser leeren sich, gleichzeitig explodiert die Nachfrage – die Kupferrallye wird so schnell nicht enden. Aber wer profitiert?

BildDie Analysten der Bank of America wiesen erst am Dienstag darauf hin: Die globalen Kupferlagerbestände in Tonnen sind auf ein Niveau gesunken, das zuletzt vor 15 Jahren verzeichnet wurde. Das deute darauf hin, hieß es weiter, dass die Bestände derzeit gerade einmal die Nachfrage von drei Wochen abdecken.

Da die Weltwirtschaft nach der Corona-Krise wieder an Fahrt gewinnt, rechnen die Experten jetzt damit, dass der Kupfermarkt im laufenden und im kommenden Jahr Angebotsdefizite ausbilden wird und die Lagerbestände weiter zurückgehen. Die Bank of America sieht auch das Risiko, dass angesichts einer anhaltenden Kupferpreisrallye die Backwardation (der aktuelle Preis ist höher als die Preise am Futures-Markt) noch steigt.

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Kein Ende in Sicht: Lagerbestände fallen, Kupferrallye geht weiter

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