IsoEnergy Ltd. („IsoEnergy“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: ISO; OTCQX: ISENF –https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/isoenergy-ltd/ ) freut sich, über zusätzliche Abschnitte mit starker Radioaktivität aus dem laufenden Bohrprogramm in der Hurricane-Zone zu berichten. Bei der Hurricane-Zone handelt es sich um die jüngste Entdeckung einer hochgradigen Uranmineralisierung auf dem zu 100% unternehmenseigenen Grundstück Larocque East (das „Grundstück„) im östlichen Athabasca-Becken von Saskatchewan (Abbildung 1).

Höhepunkte:

  • South Extension-Bohrloch LE20-68 durchteufte 11,0 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS), einschließlich 1,5 m einer sehr starken Mineralisierung (>50.000 CPS),
  • South Extension-Bohrloch LE20-69 durchteufte 6,5 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS), einschließlich 1,0 m einer starken Mineralisierung (>5.000 CPS),
  • South Extension-Bohrloch LE20-72 durchteufte 6,0 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS), einschließlich 1,5 m einer sehr starken Mineralisierung (>40.000 CPS)
  • Der Fußabdruck der Hurricane-Zone wurde nun auf Abschnitt 4435E um 38 m in Richtung Süden erweitert, wodurch sich die Breite der hochgradigen Mineralisierung mehr als verdoppelt

Hinweis: Die Radioaktivität ist die Gesamtgammakonzentration pro Sekunde (CPS) des Bohrkerns, die mit einem Handspektrometer RS-125 gemessen wurde (RS-125).

CEO Craig Parry sagte: „Im Anschluss an die sehr hochgradigen Untersuchungsergebnisse, die Anfang dieser Woche veröffentlicht wurden, freue ich mich, berichten zu können, dass IsoEnergy weiterhin hervorragende Uranschnittpunkte in der Hurricane-Zone, nur 320 m unter der Oberfläche, liefert. ”

Steve Blower, Vizepräsident für Exploration sagte: „Die bisher abgeschlossenen südlichen Erweiterungsbohrlöcher haben den Fußabdruck des stark mineralisierten Teils der Hurricane-Zone erweitert. Wir werden dieses Gebiet mit den fünf verbleibenden Bohrlöchern des Programms weiter evaluieren. ”

LE20-68 (Abschnitt 4485E)

Zur Evaluierung des Potenzials zur Erweiterung der Mineralisierung in Richtung Süden auf Abschnitt 4485E (Abbildungen 2 und 3) wurde Bohrloch LE20-68 abgeschlossen, das erfolgreich 11,0 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS) von 323,0 bis 334,0 m durchteufte, einschließlich eines Subintervalls mit sehr starker Radioaktivität (>50.000 CPS) von 332,0 bis 333,5 m. Dieses Ergebnis erhöht die Breite der Zone auf diesem Abschnitt um mindestens 10 m. Wie bei allen bisherigen Bohrlöchern in der Hurricane-Zone befindet sich die Mineralisierung in der Sub-Athabasca-Diskordanz.

LE20-69 (Abschnitt 4435E)

LE20-69 wurde als Folgemaßnahme zu der intensiven Uranmineralisierung konzipiert, die zuvor in Bohrloch LE20-64 auf Abschnitt 4435E durchschnitten wurde, und wurde 8 m südöstlich von LE20-64 fertiggestellt (Abbildungen 2 und 4). Es durchschnitt 6,5 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS) von 322,5 m bis 329,0 m, einschließlich 1,0 m einer starken Mineralisierung (>5.000 CPS) von 325,0 bis 326,0 m. Dieses Ergebnis erweitert den Fußabdruck der Hurricane-Zone mindestens 8 m südlich von Bohrloch LE20-64 auf diesem Abschnitt, und die Sommerbohrungen haben die Zone nun um insgesamt 38 m in Richtung Süden erweitert.

LE20-72 (Abschnitt 4460E)

Bohrloch LE20-72 (Abbildungen 2 und 5) wurde konzipiert, um das Potenzial für eine Erweiterung der Mineralisierung in Richtung Süden auf Abschnitt 4460E zu evaluieren. Es durchteufte 6,0 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS) von 320,5 bis 326,5 m, einschließlich 1,5 m einer sehr starken Mineralisierung (>40.000 CPS) von 324,5 bis 326,0 m. Dieses Ergebnis erweitert den Fußabdruck der Hurricane-Zone mindestens 10 m südlich auf diesem Abschnitt.

Andere Bohrlöcher

Die Bohrlöcher LE20-70 und LE20-71 wurden am südlichen Ende der Abschnitte 4560E bzw. 4485E gebohrt (Abbildungen 2 und 3). Bohrloch LE20-71 durchteufte 2,0 m einer Uranmineralisierung (>500 CPS) von 327,5 bis 329,5 m, einschließlich 0,5 m einer starken Uranmineralisierung (>20.000 CPS), 16 m südlich von Bohrloch LE20-68. Bohrloch LE20-70, 18m südlich von LE19-03 auf dem Entdeckungsabschnitt 4560E gelegen, war nicht signifikant mineralisiert.

Nächste Schritte

Fünf Bohrlöcher verbleiben in diesem erweiterten Bohrprogramm. Alle werden am westlichen Ende der Hurricane-Zone abgeschlossen werden. Die Proben werden regelmäßig an das Analyselabor in Saskatoon verschickt. Die Ergebnisse der chemischen Analysen folgen im Allgemeinen innerhalb von drei bis vier Wochen nach dem Versanddatum.

Larocque East und die Hurricane-Zone

Das zu 100 % unternehmenseigene Grundstück Larocque East besteht aus 31 Mineralien-Claims mit einer Gesamtfläche von 15.878 ha, die nicht mit Lizenzgebühren oder anderen Anteilen belastet sind. Larocque East grenzt unmittelbar an das nördliche Ende des Geiger-Grundstücks von IsoEnergy und befindet sich 35 km nordwestlich der Uranmine und Mühle McClean Lake von Orano Canada.

Zusammen mit anderen Zielgebieten umfasst die Liegenschaft eine 15 Kilometer lange nordöstliche Erweiterung des Larocque Lake Leitersystems; einen Trend von graphitischem metasedimentärem Untergrundgestein, der mit einer signifikanten Uranmineralisierung in der Hurricane-Zone und in mehreren Vorkommen auf dem Nachbargrundstück von Cameco Corp. und Orano Canada Inc. südwestlich von Larocque East in Verbindung steht. Die Hurricane-Zone wurde im Juli 2018 entdeckt und wurde 2019 mit 29 Bohrlöchern und 2020 mit weiteren 14 Bohrlöchern bis dato verfolgt. Die Abmessungen betragen derzeit 575 m längsgestreift, 40 m breit und bis zu 11 m dick. Die Zone ist für eine Erweiterung entlang des Streichs in Richtung Osten und auf den meisten Abschnitten offen. Die Mineralisierung ist polymetallisch und erstreckt sich in der Regel 320 m unter der Oberfläche über die subthabaskaische Diskordanz. Der bisher beste Abschnitt ist 33,9 % U3O8 auf 8,5 m in Bohrloch LE20-34. Die Bohrungen in der Zone Larocque Lake von Cameco Corp. auf dem südwestlich angrenzenden Grundstück haben historische Abschnitte von bis zu 29,9 % U3O8 auf 7,0 m in Bohrloch Q22-040 ergeben. Wie das nahe gelegene Grundstück Geiger liegt Larocque East neben der Wollaston-Mudjatik-Übergangszone – einer großen Krustennaht, die mit den meisten Uranvorkommen im östlichen Athabasca-Becken in Zusammenhang steht. Wichtig ist, dass die Sandsteinbedeckung auf dem Grundstück dünn ist und bei früheren Bohrungen zwischen 140 m und 330 m lag.

Erklärung einer qualifizierten Person

Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden von Andy Carmichael, P.Geo., Senior Geologe bei IsoEnergy, erstellt, der eine „Qualifizierte Person“ (gemäß der Definition in NI 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects) ist. Herr Carmichael hat die offengelegten Daten überprüft. Bei allen hierin angegebenen Radioaktivitätsmessungen handelt es sich um Gesamtgamma von einem RS-125-Handspektrometer. Da die mineralisierten Bohrlöcher in der Hurricane-Zone sehr steil (-70 bis -90 Grad) in eine Mineralisierungszone ausgerichtet sind, die als horizontal interpretiert wird, wird erwartet, dass die tatsächliche Mächtigkeit der Abschnitte größer oder gleich 90% der Kernlängen ist. Diese Pressemitteilung bezieht sich auf andere Grundstücke als jene, an denen das Unternehmen beteiligt ist.  Die Mineralisierung auf diesen anderen Grundstücken weist nicht unbedingt auf eine Mineralisierung auf den Grundstücken des Unternehmens hin. Alle chemischen Analysen werden für das Unternehmen von SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon, SK, durchgeführt. Für zusätzliche Informationen bezüglich des Larocque-Ost-Projekts des Unternehmens, einschließlich seiner Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollverfahren, lesen Sie bitte den technischen Bericht vom 15. Mai 2019 im Profil des Unternehmens unter www.sedar.com.

Über IsoEnergy

IsoEnergy ist ein gut finanziertes Uranexplorations- und Erschließungsunternehmen mit einem Portfolio aussichtsreicher Projekte im östlichen Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada.  Das Unternehmen entdeckte vor kurzem die hochgradige Hurricane-Zone mit Uranmineralisierung auf seinem zu 100 % unternehmenseigenen Grundstück Larocque East im östlichen Athabasca-Becken. IsoEnergy wird von einem Vorstands- und Managementteam geleitet, das eine Erfolgsgeschichte in der Uranexploration, -erschließung und -betrieb vorweisen kann.  Das Unternehmen wurde von dem Team seines Hauptaktionärs NexGen Energy Ltd. gegründet und wird von diesem unterstützt.  

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