Die COVID19 bedingten Minenschließungen der ersten Jahreshälfte 2020 scheinen Silberproduzent First Majestic (NYSE AG / WKN A0LHKJ) nicht nachhaltig beeinträchtig zu haben. Denn das Unternehmen erreichte im vergangenen Jahr das obere Ende der Prognosespanne.

Im vierten Quartal förderte First Majestic insgesamt 5,5 Mio. Unzen Silberäquivalent, was einen Anstieg von 5% im Vergleich zum Vorquartal darstellte. Die Silberproduktion legte dabei um gegenüber dem Vorquartal um 9% auf 3,5 Mio. Unzen zu. Das stellte die zweitbeste Quartalsperformance in

First Majestic zum Abschluss 2020 mit zweitstärkstem Quartal überhaupt

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