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Stabiles Wachstum cloud-basierter Aktivitäten

Der konsolidierte Umsatz von Esker belief sich im 3. Quartal 2020 auf 27,1 Millionen Euro, ein Anstieg von 10% gegenüber dem 3. Quartal 2019 auf der Grundlage fester Wechselkurse (7% auf der Grundlage aktueller Kurse). In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 stieg der Umsatz von Esker um 8% auf 81,4 Millionen Euro (sowohl auf Basis aktueller als auch fester Wechselkurse).

Wie erwartet erholten sich die cloud-basierten Aktivitäten im Laufe des Sommers allmählich und wuchsen im September um 21% und im gesamten Quartal um 14%. Der variable Anteil der cloud-basierten Aktivitäten (45% des Umsatzes), der durch COVID-19-getriebene Maßnahmen im zweiten Quartal verlangsamt wurde, kehrte im September wieder auf 95% des Trends vor der COVID-19-Pandemie zurück. Der fixe Anteil der cloud-basierten Aktivitäten wuchs weiterhin mit der gewohnten Geschwindigkeit.

Die starke Leistung des Unternehmens im dritten Quartal wurde leicht durch einen Rückgang an traditionellen lizenz- und wartungsbasierten Aktivitäten beeinträchtigt, die in volatilen wirtschaftlichen Zeiten tendenziell stärker betroffen sind. 

Unterzeichnete Verträge weiterhin stark

Trotz der schwierigen Wirtschaftslage weist Esker im dritten Quartal zahlreiche unterzeichnete Projekte vor, die das zukünftige Wachstum des Unternehmens ankurbeln werden. Der kumulierte Wert der neuen Verträge, die in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 unterzeichnet wurden, stieg im Vergleich zu 2019 um 11% und erreichte 21,3 Millionen Euro. Zwar hat die Pandemie einige Projekte verzögert, doch hat sie auch die Entscheidungsfindung für Unternehmen beschleunigt, die Eskers Lösungen als wesentlich für die Gewährleistung der Betriebskontinuität betrachten, insbesondere wenn die Mehrheit ihrer Verwaltungs- und Finanzangestellten von zu Hause aus arbeitet.

Gestärkte Kapitalstruktur für künftiges Wachstum

Zum 30. September 2020 lag das Barguthaben bei 40 Millionen Euro. Mit einer Nettoliquidität von 25,2 Millionen Euro (gegenüber 19 Millionen Euro am 30. September 2019) verfügt Esker über die notwendigen finanziellen Mittel, um die makroökonomischen Folgen der globalen Gesundheitskrise zu bewältigen und gleichzeitig weiterhin in künftiges Wachstum zu investieren.

Positiver Ausblick für 2020

Trotz der Ungewissheit, wie sich die globale Gesundheits- und Wirtschaftskrise entwickeln wird, rechnet Esker damit, im Jahr 2020 ein organisches Wachstum von nahezu 9% aufrecht zu erhalten. Bei dieser Hypothese würde die Rentabilität in der Nähe dessen bleiben, was 2019 verzeichnet wurde, ohne die Investitionen zur Weiterentwicklung des Unternehmens in Frage zu stellen.

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