Seit Mitte März haben die von Regierungen verhängten Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID19-Pandemie den Minenbetrieb weltweit stark eingeschränkt. Insgesamt 32 Länder haben einem Bericht von Mining.com zufolge einen teilweisen oder vollständigen „Lockdown“ des Sektors angeordnet.

Das führte dazu, dass bis zum 3. April der Betrieb auf mehr als 1.600 Minen ausgesetzt wurde. Allerdings ist diese Zahl mittlerweile deutlich zurückgegangen (auf 729), nachdem die Beschränkungen in bestimmten Gebieten wieder gelockert wurden.

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Bergbau: Silberproduktion am stärksten von COVID19 betroffen

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