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Solidarisch im Kampf gegen das Coronavirus: Gemeinsame europäische Beschaffung von Schutzausrüstung war erfolgreich

Die EU-Kommission erwartet, dass die Mitgliedstaaten jetzt schnell unterschreiben und somit die Ausrüstung in zwei Wochen zur Verfügung stehen kann. Für jeden einzelnen angeforderten Artikel haben die Hersteller Angebote abgegeben, die die von den an der Beschaffung beteiligten Mitgliedstaaten angeforderten Mengen abdecken und in einigen Fällen sogar überschreiten.

Damit wird sichergestellt, dass Krankenhäuser, medizinisches Personal, Pflegeheime und Menschen, die es benötigen, über die notwendige Ausrüstung verfügen, um sich vor dem Virus zu schützen und seine Verbreitung zu begrenzen.

An dieser gemeinsamen Beschaffung beteiligen sich fast alle Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland. Die Angebote werden derzeit ausgewertet, und die Verträge werden voraussichtlich in den nächsten Tagen unterzeichnet.

Die gemeinsame Beschaffung ist eine leistungsfähige Möglichkeit für die Mitgliedstaaten, unter der Koordination der Europäischen Kommission gemeinsam mit gebündelter Marktmacht Waren auf den Märkten einzukaufen.

Die Beschaffung für die meisten betroffenen Ausrüstungen wurde erst vor einer Woche, am 17. März, eingeleitet, während ein Aufruf zur Beschaffung von Masken zuerst am 28. Februar veröffentlicht wurde.

Weitere Informationen:

Die vollständige Pressemitteilung

Informationen zur gemeinsamen Beschaffung

Pressekontakt: Claudia Guske +49 (30) 2280-2190

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©Europäische Union

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