Insgesamt wünschen sich 55 Prozent, dass der Euro so schnell wie möglich oder nach einiger Zeit (+2) zu ihrer Währung wird, gegenüber 42 Prozent, die dies so spät wie möglich oder nie (-2) wünschen. Eine Mehrheit der Befragten in Ungarn (66 Prozent), Rumänien (61 Prozent) und Kroatien (49 Prozent) befürwortet die Einführung des Euro. Die Flash-Eurobarometer-Umfrage wurde in den sieben Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführt, die sich rechtlich zur Einführung des Euro verpflichtet haben: Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Polen, Rumänien und Schweden.

77 Prozent der Bevölkerung in diesen sieben Mitgliedstaaten haben bereits Euro-Banknoten oder -Münzen verwendet (+1 Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr). 49 Prozent fühlen sich gut über die einheitliche Währung informiert (+1) und 81 Prozent sind der Meinung, dass sie es persönlich schaffen würden, sich an die Ablösung der nationalen Währung durch den Euro anzupassen (+2).

Eine im Dezember 2018 veröffentlichte Standard-Eurobarometer-Umfrage zeigt, dass 75 Prozent der Bevölkerung im Euroraum inzwischen für den Euro sind, den höchsten Stand seit der Einführung der einheitlichen Währung.

Weitere Informationen:

Flash-Eurobarometer zum Euro in Bulgarien, Tschechien, Kroatien, Ungarn, Polen, Rumänien und Schweden

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