Virginijus Sinkevičius, EU-Kommissar für Umwelt, Ozeane und Fischerei, erklärte: „Mit dieser vorläufigen Einigung stellen wir der EU ein wirksames Instrument zur Verfügung, um einige der Herausforderungen des Klimawandels anzugehen. Mit Maßnahmen zur Wassereinsparung und -effizienz kann die Verwendung von wiedergewonnenem Wasser im Agrarsektor eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Wasserstress und Dürre spielen und gleichzeitig die Sicherheit unserer Bürger uneingeschränkt gewährleisten.“

Derzeit wird Abwasser nur in wenigen Mitgliedstaaten wiederverwendet. Diese nützliche Praxis wird weit unter ihrem Potenzial eingesetzt. Ziel der neuen Regeln ist es, eine zuverlässigere Versorgung der Landwirte in der EU mit sauberem Wasser zu gewährleisten. Das kann Landwirten helfen, sich an den Klimawandel anzupassen. Durch klare Mindestanforderungen werden die neuen Regeln sichere Praktiken gewährleisten und das Vertrauen der Öffentlichkeit in landwirtschaftliche Erzeugnisse im EU-Binnenmarkt stärken. Die vorläufige Vereinbarung muss nun vom Europäischen Parlament und vom EU-Rat formell genehmigt werden.

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Die vollständige Pressemitteilung

Der Vorschlag der Kommission von Mai 2018

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