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EU will Wirtschaftspartnerschaftsabkommen mit süd- und ostafrikanischen Ländern vertiefen

EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström sagte: „Die ESA-Region ist in Bezug auf unsere Handelspartnerschaft ein Vorreiter für ganz Afrika. Die Vertiefung des derzeitigen Abkommens wird unsere Partnerschaft auf eine andere Ebene bringen. Sie wird die bilateralen Handels- und Investitionsströme ankurbeln und zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zum weiteren Wirtschaftswachstum in unseren Ländern beitragen sowie eine nachhaltige Entwicklung fördern.“

Angesichts der positiven Ergebnisse des derzeitigen Abkommens haben sich die fünf Länder bereit erklärt, über den Warenhandel hinaus zu einem umfassenderen Abkommen überzugehen. Die EU hat diesen Schritt, insbesondere im Zusammenhang mit der Allianz Afrika-Europa für nachhaltiges Wachstum und Beschäftigung begrüßt.

Das neue Abkommen soll andere wichtige handelsbezogene Bereiche und Vorschriften abdecken wie Dienstleistungen, Investitionen, Abbau technischer Handelshemmnisse, Rechte an geistigem Eigentum sowie nachhaltigen Handel.

Auf Anfrage der fünf ESA-Staaten hat sich die EU bereit erklärt, finanzielle Unterstützung für die Einrichtung eines EPA-Koordinierungsmechanismus zu leisten. Ziel ist es, eine angemessene Koordinierung und technische Unterstützung der fünf ESA-Länder zu gewährleisten, damit sie sich wirksam am Verhandlungsprozess beteiligen können.

Weitere Informationen:

Zusammenfassung der Beziehungen zwischen EU und ESA-Ländern
Beschluss zum ersten Interimsabkommen zwischen EU und ESA-Ländern 2012

Pressekontakt: Laura Bethke +49 (30) 2280-2200

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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©Europäische Union

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