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EU-Bank stellt 300 Millionen Euro für den Bau von 2.300 Wohnungen in Nordrhein-Westfalen bereit

Marianne Thyssen, EU-Kommissarin für Beschäftigung, Soziales, Qualifikationen und Arbeitskräftemobilität, erklärte: „Wohnen gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen. Jeder Mensch sollte daher Zugang zu angemessenem, erschwinglichem Wohnraum haben. Dies ist auch einer der wichtigsten Grundsätze der europäischen Säule sozialer Rechte. Ich kann diese Vereinbarung nur begrüßen, die mehr soziale und erschwingliche Wohnungen in Deutschland schaffen wird – Wohnungen, die noch dazu energieeffizient sind und im Einklang mit den Bemühungen der EU auf dem Gebiet des Klimaschutzes stehen.“

EIB-Vizepräsident Ambroise Fayolle, der für das Deutschland-Geschäft sowie für EFSI zuständig ist, erklärte: „Die EIB, die Klimabank der Europäischen Union, nimmt eine führende Rolle in der Bekämpfung des Klimawandels ein. Wir können hier nur erfolgreich sein, wenn wir besonders in den Bereichen erneuerbarer Energien und Energieeffizienz erhebliche Fortschritte erzielen. Deshalb begrüße ich ausdrücklich die erneute Zusammenarbeit mit VIVAWEST, einem renommierten und verlässlichen Partner, der mit seinem Geschäftsmodell ausdrücklich auf Nachhaltigkeit und vor allem auch auf soziale Verantwortung setzt. Die Kooperation mit VIVAWEST im Rahmen des Juncker-Plans ist ein exzellentes Beispiel dafür, was Europa mit Hilfe einer verbesserten Energieeffizienz im Gebäudesektor leisten kann, um den Energieverbrauch zu verringern und dies auf sozialverträglicher Basis. Das ist zentral für einen nachhaltigen Klimaschutz.“

Das Gesamtinvestitionsvolumen, das durch die Gelder der EU-Bank begleitet wird, beläuft sich auf knapp 630 Mio. Euro. Die EIB-Finanzierung erfolgt erneut im Rahmen des ‚Investitionsplans für Europa‘, auch Juncker-Plan genannt, in dem die EIB und die Europäische Kommission strategische Partner sind. Der Juncker-Plan enthält sogenannte First-Loss-Garantien, die es der EIB ermöglichen, in Projekten ein größeres Risiko zu übernehmen. Die Finanzierungen der EU-Bank unter dem Juncker-Plan zielen darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft zu stärken. Die Gelder der EU-Bank sind im Rahmen des Juncker-Plans über Garantien aus dem Europäischen Fonds für strategische Investitionen abgesichert.

Hintergrundinformationen

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Einrichtung der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Sie vergibt langfristige Mittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen. VIVAWEST bewirtschaftet mehr als 120.000 Wohnungen in rund 100 Kommunen an Rhein und Ruhr.

Die Investitionsoffensive für Europa

Die Investitionsoffensive für Europa , der so genannte „Juncker-Plan“, gehört zu den obersten Prioritäten der Europäischen Kommission. Ihr Ziel ist es, Investitionen anzukurbeln, um Arbeitsplätze zu schaffen und das Wachstum zu fördern. Zu diesem Zweck werden neue und vorhandene Finanzierungsmittel intelligenter genutzt und Investitionshindernisse beseitigt. Gleichzeitig werden Investitionsvorhaben stärker ins Licht der Öffentlichkeit gerückt und durch technische Hilfe unterstützt.

Der Europäische Fonds für strategische Investitionen (EFSI) bildet das Kernstück des Juncker-Plans. Er stellt Garantien für Erstverluste, sodass die EIB mehr Projekte finanzieren kann, die oftmals auch mit höheren Risiken verbunden sind. Der EFSI hat bereits konkrete Ergebnisse erzielt. Die Projekte und Vereinbarungen , deren Finanzierung im Rahmen des EFSI genehmigt wurde, werden voraussichtlich Investitionen von knapp 424 Mrd. Euro mobilisieren und 967.000 kleinen und mittleren Unternehmen in den 28 EU-Ländern zugutekommen. Weitere Informationen zu den Ergebnissen der Investitionsoffensive für Europa sind hier abrufbar.

Weitere Informationen:

Pressemitteilung: Investitionsplan für Europa: EU-Bank stellt 300 Millionen Euro an VIVAWEST bereit

Pressekontakt EIB: Christof Roche, Tel.: +352 43 79 89013

Pressekontakt VIVAWEST: Thomas Wels, Tel. +49 209 380-11764

Pressekontakt Vertretung der EU-Kommission: Gabriele Imhoff , Tel.: +49 (30) 2280-2820

Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beantwortet das Team des Besucherzentrums ERLEBNIS EUROPA per E-Mail oder telefonisch unter (030) 2280 2900.

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