13.10.2020 – 08:30

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Berlin (ots)

-  Wohnungsexperte Home untersucht die Auslastung sowie die Preise von Handwerker*innen in deutschen Großstädten 
-  Elektriker*innen sind relativ kurzfristig verfügbar, Maler*innen nur mit langer Wartezeit 
-  In Berlin ist ein Drittel der Handwerker*innen bis ins nächste Jahr ausgebucht  

Eine aktuelle Analyse des Immobilientechnologie-Unternehmens Home (www.home.ht) zeigt, dass die Beauftragung von Handwerker*innen oft nur nach monatelanger Wartezeit möglich ist. Der Wohnungsexperte hat Preise für typische Mietmängel bei Maler*innen, Tischler*innen, Elektriker*innen und Sanitärinstallateur*innen verglichen und die Auslastung abgefragt.

Obwohl auch Handwerker*innen in der Corona-Krise leere Auftragsbücher zu befürchten hatten: In den fünf größten Städten Deutschlands hat Handwerk augenscheinlich immer noch goldenen Boden – und die Mieter*innen haben das Nachsehen. Home dagegen kümmert sich um alle Aspekte der Wohnungsvermietung sowohl für Vermieter*innen als auch für Mieter*innen – und greift dabei auf ein eigenes Handwerker-Netzwerk zurück.

Elektriker*innen führen Reparaturen am schnellsten durch

Bei Elektriker*innen bekommt man durchschnittlich am schnellsten einen Termin: 24 Prozent der befragten Elektrotechniker*innen können Mängel in der Wohnung innerhalb von einer Woche beheben – mehr kurzfristige Termine bietet kein anderes Gewerbe. Weitere 34 Prozent bieten Termine innerhalb der folgenden Woche an. Bei Sanitärinstallateur*innen und Tischler*innen sind die Terminkalender deutlich voller. Kurzfristige Termine in der gleichen Woche können nur 8 Prozent der Tischler*innen und 6 Prozent der Sanitärinstallateur*innen anbieten.

Auf Platz 4 folgen die Maler*innen: Nur zwei Prozent aller Befragten sind in der gleichen Woche verfügbar; der Großteil (72 Prozent) sogar erst in vier oder mehr Wochen.

Nicht nur das Gewerk macht einen Unterschied, auch der Standort entscheidet

In München erhalten Mieter*innen bei Mängeln am schnellsten einen Termin: 20 Prozent der angefragten Handwerker*innen können bereits in der ersten Woche eine Reparatur anbieten; in Frankfurt sind 17,5 Prozent der Handwerker*innen in der gleichen Woche verfügbar.

Auf Platz 3 folgt Berlin: 7,5 Prozent der Handwerker*innen haben Kapazitäten, um einen Mangel kurzfristig innerhalb einer Woche zu beheben. 42,5 Prozent der Berliner Gewerke sind erst nach drei Wochen oder später verfügbar. 7,5 Prozent der Berliner Handwerker*innen bieten Termine sogar erst wieder in 2021 an. Die Schlusslichter bilden Hamburg und Köln: Nur 2,5 Prozent der Befragten können Termine noch in der gleichen Woche anbieten.

Deutschlandweit kaum einheitliche Preise für Reparaturen

Genau wie die Auslastung der Handwerker*innen variieren auch die Preise in Deutschlands Metropolen stark. Der Elektriker*innen-Einsatz zum Austausch eines defekten Lichtschalters kostet in Frankfurt durchschnittlich 51 Euro. In München müssen Mieter für eine vergleichbare Reparatur ca. 78 Euro zahlen. Malerarbeiten sind in Hamburg am preiswertesten. Durchschnittlich verlangen Maler*innen hier 208 Euro für das Streichen einer Wand (Zimmer 20 m2 weißen, auf Raufasertapete). Über 100 Euro mehr kosten Maler*innen in Köln, mit 339 Euro ist ihr Service hier am teuersten. Auch die Preise für Sanitärarbeiten variieren regional. Die Reparatur eines defekten Wasserhahns verursacht mit durchschnittlich 55 Euro in Hamburg die niedrigsten und mit 135 Euro in Köln hingegen die höchsten Kosten.

Thilo Konzok, Gründer und CEO von Home, kommentiert die Analyse:

„Einen Mangel in der eigenen Wohnung reparieren zu lassen kann vor allem in deutschen Großstädten lange dauern. Gerade jetzt in der Coronakrise, wo Menschen besonders viel Zeit Zuhause verbringen, ist die kurzfristige Verfügbarkeit von Handwerkern noch wichtiger geworden. Für Home-Mieter sind wir der erste Ansprechpartner im Falle einer Reparatur. Durch ein starkes Netzwerk von Partnern, das Reparaturen schnell und zuverlässig durchführt, können lange Wartezeiten verhindert und unser 48h-Service-Versprechen den Mietern gegenüber eingehalten werden.“

Sämtliche Daten der Analyse stehen unter dem nachfolgenden Link bereit:

https://www.home.ht/handwerker-vergleich

Über Home

Home ist die einfachste, sicherste und profitabelste Art und Weise Wohnungen zu vermieten. Als Vermietungs- und Hausverwaltungsservice vermittelt Home Wohnungen privater Eigentümer und übernimmt dabei sämtliche Vermarktungs-, Verwaltungs- und Reparaturarbeiten sowie den Bewerbungs- und Vermietungsprozess. Vermieter müssen sich dank Home keine Sorgen mehr um den „perfekten Mieter“ machen, Mieter wiederum profitieren von einer großen Auswahl an Wohnungen, mühelosen Besichtigungen, Mietvertragsabschluss mit ein paar Klicks und Wohnungen, die dank Home-Standard über eine einheitliche und moderne Ausstattung verfügen. Home bietet eine 360-Grad-Lösung am Wohnungsmarkt und arbeitet langfristig daran, den Mietprozess sowohl für Vermieter als auch Mieter nachhaltig zu verbessern.

Im April 2016 wurde Home von Thilo Konzok und Moritz von Hase gegründet und beschäftigt an seinem Standort in Berlin mehr als 25 Mitarbeitende. Konzok studierte Architektur, startete seine Karriere bei Airbnb und ist bei Forbes als „30 under 30“ gelistet. Von Hase sammelte Gründungserfahrung als CEO der App Flatastic.

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Hauke Trauernicht | hauke.trauernicht@tonka-pr.com | +49.179.6177.852
Leonie Erdmann | leonie.erdmann@tonka-pr.com | +49.176.5885.1839

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