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2 Topaktien mit hohen Dividendenrenditen

Manchmal bringt das neue Jahr ja tatsächlich große Veränderungen mit sich. 2019 zum Beispiel brachte nach dem großen Einbruch von Ende 2018 eine massive Wende an den Aktienmärkten. Aber Mitte Januar 2020 sieht es nicht wirklich dramatisch anders aus als Ende 2019: Der S&P 500 hat seinen langsamen und stetigen Anstieg fortgesetzt, die Ölpreise steigen weltweit weiter an und die US-Politiker in Washington sind sich nicht einig. Klingt alles ziemlich vertraut.

Deswegen sollte es einen nicht überraschen, dass einige der besten Dividendenwerte von 2019 auch 2020 noch die besten Dividendenwerte sind, die hohe Renditen mit soliden Kennzahlen verbinden. Zwei meiner Lieblingsdividendenaktien des Jahres 2019, Royal Dutch Shell (WKN:A0D94M) und Kinder Morgan (WKN:A1H6GK), stehen auch heute noch auf meiner Liste. Aber warum genau?

Immer noch eine Bank

Trotz der Besorgnis über den Druck durch erneuerbare Energien, mehr Elektrofahrzeuge auf den Straßen und ein globales Überangebot sind Öl- und Gasunternehmen nach wie vor ein sehr wichtiger Teil der Energielandschaft. Dies gilt in doppelter Hinsicht für die größten Unternehmen des Sektors: die sogenannten Öl-Majors, darunter Royal Dutch Shell.

Shell und der britische Öl-Major BP wechseln sich seit Jahren bei den renditestärksten integrierten Ölkonzern an der Spitzenposition ab. Gegenwärtig liegt Shell um Haaresbreite an der Spitze und bringt 6,4 % gegenüber den 6,3 % von BP. Auch ist diese Dividende extrem zuverlässig: Obwohl Shell seine Dividende nicht so regelmäßig erhöht wie einige der anderen großen Ölkonzerne, konnte es den Ölpreisrückgang in den Jahren von 2014 bis 2017 im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen der Branche ohne Kürzung der Dividende überstehen.

Shell hat seine Betriebsabläufe rationalisiert und die Kosten gesenkt, um sicherzustellen, dass es mit seiner Ölproduktion auch dann Geld verdienen kann, wenn die Preise deutlich unter 50 US-Dollar pro Barrel liegen. Da Brent Crude derzeit bei etwa 70 US-Dollar pro Barrel liegt, bietet dies Shell viel Spielraum.

Shell hat derzeit keine Probleme und wenn nicht etwas wirklich Außergewöhnliches passieren sollte, dann wird auch die Dividende bestehen bleiben. Und damit ist der Konzern ganz weit vorne in Sachen Dividende.

Es wird immer besser

Für diejenigen, die nicht an MLPs interessiert sind, aber dennoch in der Energiebranche eine hochverzinsliche Dividende wollen, gibt es einen US-Pipeline-Betreiber, der in Betracht gezogen werden sollte: Kinder Morgan, der Betreiber des größten Erdgasleitungsnetzes des Landes.

Allerdings war Kinder Morgan nicht immer eine gute Dividendeninvestition. Im Jahr 2015 hat das Unternehmen seine Dividende um 75 % gekürzt, um mit der schwachen Bilanz fertigzuwerden. Das führte zum Abverkauf der Aktie und die Kurse fielen. Aber seitdem hat Kinder Fortschritte bei der Schuldentilgung gemacht und seine Dividende nach und nach wieder erhöht.

Die aktuelle Rendite von Kinder liegt bei 4,4 %, also deutlich unter der von Shell, aber das Management von Kinder rechnet für dieses Jahr mit einer Erhöhung der Dividende um 25 %, was die Rendite auf fast genau 6 % zum heutigen Aktienkurs verbessern würde. Bei Kinder stammt der überwiegende Teil des Einkommens – etwa 90 % – aus stabilen Quellen und das Unternehmen generiert mehr als 2 Mrd. US-Dollar freien Cashflow pro Jahr und hat einen vernünftigen Dividendendeckungsgrad von mehr als dem Doppelten.

Kinder dürfte die Probleme vermeiden können, die 2015 zu einer Enttäuschung bei den Investoren geführt haben. Die Dividende wird 2020 wieder steigen. Dank der zahlreichen Wachstumsmöglichkeiten, die sich in der Zukunft bieten werden, ist diese Aktie eine attraktive Option für Dividendenanleger.

Neu ist nicht unbedingt besser

Manchmal ist die Versuchung bei der Suche nach Anlagemöglichkeiten groß, neue oder noch nie da gewesene Aktien auszugraben. Obwohl Anleger sicherlich immer auf der Suche nach Topaktien sein sollten, ist manchmal die beste Investition aus dem letzten Jahr immer noch die beste Entscheidung. Dividendenwerte wie Royal Dutch Shell und Kinder Morgan können Jahr für Jahr die beste Wahl für Investoren sein.

Ist dies die nächste Wirecard?

Wirecard stieg um fast 2.000 %. Jetzt gibt es einen aussichtsreichen „Nachfolger“, der schon bald die Spitze einnehmen könnte. Im Jahr 2018 kam die Aktie an die Börse. Mit +49 % Umsatzwachstum (2018) und einer traumhaften Marge von 52 % (vor Steuern und Abschreibungen) fasziniert das Unternehmen die Analysten, während seine Plattform die Internethändler in der ganzen Welt mit der besten Performance begeistert und so bereits über 3 Milliarden Menschen erreicht. Wächst hier ein ganz neuer Tech-Gigant heran? Alle Details liest du hier:

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The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Kinder Morgan. John Bromels besitzt Aktien von Kinder Morgan. Dieser Artikel erschien am 16.1.2020 auf Fool.com und wurde für unsere deutschen Leser übersetzt.

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The Motley Fool
Author: John Bromels

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