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1.000 Euro zusätzliches Einkommen: So kann’s an der Börse gelingen!

Ein zusätzliches Einkommen zu generieren kann für Investoren gewiss ein interessantes Ziel sein, wobei die Wege natürlich durchaus divergieren können. Der eine versucht beispielsweise sein Glück mithilfe von Dividendenaktien, der andere setzt hingegen auf einen Vermögensaufbau und den Abzug der Kapitalrenditen. Jedoch auch hierbei möglicherweise eher auf ETFs oder eine eigene Aktienauswahl.

Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf ein paar verschiedene Wege, wie man 1.000 Euro an zusätzlichem Einkommen erzielen kann. Wobei die jeweiligen Renditen und Vermögen natürlich nur Beispielzahlen sind. Außerdem werden Gebühren und Steuern hierbei natürlich nicht berücksichtigt.

Der offensichtliche Weg: Das Dividendeneinkommen!

Ein erster und für viele Jäger des passiven Einkommens womöglich der direkteste Weg dürfte dabei die Generierung eines monatlichen Dividendeneinkommens sein. Mithilfe der jeweiligen jährlichen, vierteljährlichen oder teilweise auch monatlichen Ausschüttungen können Investoren schließlich sehr direkt ein Gehalt generieren. So weit zu den Basics.

Der Nachteil bei diesem Vorhaben ist allerdings, dass viele Dividendenrenditen häufig vergleichsweise gering sind. Bei einer Dividendenrendite von 3 % würde man für eine jährliche Dividende von 12.000 Euro (oder eben 1.000 Euro im Monat) schließlich bereits ein Portfolio von 400.000 Euro benötigen. Bei einer breiten Dividendenrendite von 4 % auf das eingesetzte Kapital hingegen 300.000 Euro. Gewiss eine hohe Hürde, die man hier erreichen muss, zumal die jeweiligen Beträge brutto sind. Steuern und Gebühren müssten hier noch berücksichtigt werden.

Der Vorteil dieses Ansatzes ist jedoch, dass man als Investor eine langfristige, stabile Einkommensquelle generiert und man sich um die Nachhaltigkeit (zumindest, wenn man Verlässlichkeit und Stabilität hierbei berücksichtigt) vergleichsweise wenige Sorgen machen muss.

Der einfache Weg: ETFs

Ein zweiter Weg, um möglicherweise ein passives Einkommen zu generieren, könnte außerdem sein, eine Rendite beim Vermögensaufbau zu generieren und diese zusätzlichen Renditen per Verkäufe abzuziehen. Ob Dividende oder Wertrendite macht auf dem Papier schließlich zunächst keinen Unterschied. Na ja, lassen wir das an dieser Stelle einmal stehen, mit der Betonung auf zunächst.

Um jedenfalls bei einer in etwa marktüblichen Rendite von 8 % pro Jahr einen Zuwachs von 12.000 Euro im Jahr erhalten zu können, würde man theoretisch ein Vermögen von 150.000 Euro benötigen. So weit zu den Basics, die an dieser Stelle wohl wirklich eher als Basis verstanden werden sollte.

Hierbei existieren jedoch einige Einschränkungen, über die man gewiss nachdenken sollte. Eine durchschnittliche Rendite wird man wohl in den allermeisten Jahren nicht erzielen können, tatsächlich schwanken die Börsen bedeutender auf und ab. Das kann dieses Vorhaben deutlich erschweren, zumal man möglicherweise in schwächeren Jahren viel mehr verkaufen muss, was diesen Weg langfristig weniger nachhaltig werden lässt. Eine marktübliche Rendite zur Erzielung eines Zusatzeinkommens kann daher womöglich ein fataler Ansatz sein.

Der Stock-Picker-Weg: Noch eine Abkürzung?

Um möglicherweise noch einmal bedeutend mehr Rendite zu erhalten und somit den Weg hin zum Zusatzeinkommen weiter abzukürzen, könnte auch ein Stock-Picking-Ansatz den gewünschten Erfolg bringen. Wer beispielsweise eine Rendite von 12 % pro Jahr erzielt, kann mit 100.000 Euro bereits die Messlatte erfüllen. So weit auch hier zu den Basics.

Allerdings gilt hier vom Grundprinzip das Gleiche wie bei ETFs. Auch bei einzelnen Aktien wird man schließlich über Verkäufe das Einkommen generieren müssen, was zu ungünstigen Zeitpunkten eine fatale Entscheidung sein kann. Allerdings ist das hier lediglich ein Manko.

Gerade bei Stock-Pickern wird man schließlich zudem auswählen müssen, bei welchen der jeweiligen Aktien man die Reißleine zieht oder sich zumindest von ein paar Anteilen trennt, was womöglich einige Chancen vernichten könnte. Passives Einkommen als Stock-Picker zu generieren ist daher vergleichsweise schwierig, auch wenn die Zahlen hier womöglich etwas anderes verdeutlichen.

Wenn ein passives Einkommen, dann mit Dividendenaktien

Wie diese Beispiele daher unterm Strich gezeigt haben, kann es unterschiedliche Wege geben, die zumindest rein rechnerisch funktionieren. Womöglich ist das Dividendeneinkommen dabei auf dem Papier der langwierigste Weg, andere Renditen wie ETF- oder auch Stock-Picking-Performances können hier das benötigte Vermögen reduzieren. Die Nachteile könnten jedoch so groß werden, dass man als Investor wenig Erfolg hinsichtlich eines nachhaltigen Einkommens haben wird.

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Author: Vincent Uhr, Motley Fool beitragender Investmentanalyst

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